Für Heidi Klum ist es DIE Party des Jahres: ihr kunterbuntes Halloween-Fest, für das sich die 53-Jährige Jahr für Jahr ein neues, noch spektakuläreres Kostüm ausdenkt. Doch auf zwei ganz besondere Gäste muss die Model-Ikone heuer verzichten – Ehemann Tom und Schwager Bill. Was es damit auf sich hat?
Erst kürzlich ließ Heidi Klum bei ihrem „HeidiFest“ in München die Dirndl tanzen. Als Bill Kaulitz nicht zum lustigen Oktoberfest-Treiben seiner Schwägerin kam, gab‘s sogleich Gerüchte, der Haussegen bei Heidi, Tom und Bill hänge schief.
Und jetzt die nächste Überraschung: Auch bei der Halloween-Sause des Topmodels wird Bill fehlen. Und nicht nur er! Auch Klum-Ehemann Tom schwänzt Heidis Party des Jahres.
„Hat nichts mit Ehekrise zu tun“
Das verrieten die Zwillinge selbst in ihrem Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“. „Wir werden Halloween nicht dabei sein dieses Jahr!“, kündigten sie an. Und kamen damit neuerlichen Gerüchten um eine Familienkrise zuvor.
„Ich habe wieder viel gelesen, nach wie vor hacken die Leute darauf rum: Es gibt Streit, es gibt Stress im Hause Kaulitz-Klum“, erklärte Tom. „Ich weiß aber gar nicht, wo das herkommt“, räumte Zwillingsbruder Bill ein.
Darum hätten sie ihr Fehlen bei Heidis bunter Fete in wenigen Wochen schon jetzt zum Thema gemacht, so Tom. Um eben neuerlichen Gerüchten zuvorzukommen. „Hat nichts mit Ehekrise zu tun, nichts mit Streit zu tun. Es gibt keinen Krach, sondern wir spielen eine große ausverkaufte Show in Hamburg am nächsten Tag.“
Und nur für eine Nacht von Deutschland in die USA und wieder zurückzufliegen, das käme für sie nicht infrage.
Aufregung nach „HeidiFest“ ohne Bill
Schon vor einigen Tagen musste Bill klarstellen: Er fehlte beim „HeidiFest“ nicht etwa, weil er die Nase von seiner Schwägerin voll habe, sondern weil er zeitgleich ein großes Werbeshooting in den USA hatte.
Gemeinsame Auftritte mit der Familie seien zudem nicht selbstverständlich, fügte Bill jetzt im Podcast-Talk mit seinem Bruder an. „Viele reden immer davon, als ob das eine Geburtstagsparty ist, oder ein privater Termin. Das sind ja alles berufliche Dinge, das ist ja unser Job“, erklärte er. Und: „Jeder von uns hat einen ganz vollen Terminkalender.“
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