Laut Insider-Infos
IS-Pläne: Explosive Implantate für Anschläge
Was nach einem Science Fiction-Film klingt, könnte schreckliche Realität werden - und stellt Anti-Terror-Kämpfer vor große Probleme. Laut Insider-Infos soll der IS daran arbeiten, menschliche Bomben zu entsenden. Konkret planen die Terroristen, Selbstmordattentätern Implantate samt Sprengsätzen einzupflanzen.
Die Idee, Bomben im, und nicht wie "üblich" am Körper zu tragen, ist nicht neu - und wurde einst von Al Kaida geboren. 2009 sprengte sich ein Terrorist in Saudi Arabien im Büro eines hochrangigen Politikers in die Luft. Er hatte Sprengstoff samt Zünder im Darm.
"Was sollen Beamte tun? Ihn aufschneiden?"
Der IS aber will offenbar auf Nummer sicher gehen. "Es gibt keinen Scanner, mit denen die Sprengstoffe in den Implantaten entdeckt werden könnten. Falls es wegen der künstlichen Gelenke piepst, zückt der Passagier einfach seinen Implantatsausweis. Was wollen die Beamten dann tun? Ihn aufschneiden", so ein Insider zur "Krone". Und die Pläne scheinen konkreter zu sein, als den Behörden lieb ist: Zwei Ärzte - ein Chirurg und ein Orthopäde - seien bereits auf der Suche nach "Patienten".
Personen mit EU-Papieren bevorzugt
Der Orthopäde, ein gebürtiger Syrer mit bosnischem Hintergrund, soll vor Wochen in Wien auf "Promotion-Tour" gewesen sein. "Personen mit EU-Papieren sind ihnen am liebsten. Diese können sich ohnehin im Schengen-Raum frei bewegen", so der Insider. Auch die Operationssäle stünden in Ägypten und im Sudan bereit Kürzlich gab es deswegen ein Krisengespräch zwischen US-Geheimdienst CIA und unserem Verfassungsschutz.
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