Einstige „Eventstage“

Party im Dschungel: So will „Freiraum“ überzeugen

Kärnten
24.09.2026 21:00

Am 10. Oktober eröffnet der Klagenfurter Nachtclub „Eventstage“ offiziell unter dem neuen Namen „Freiraum“. Damit einhergehen ein frisches (Raum-)Konzept und besondere Schwerpunkte.

Die Klagenfurter Nachtszene aufleben lassen: Das wollen die Inhaber der einstigen „Eventstage“ und erfinden dafür das Konzept des Nacht-Clubs neu. Unter neuem Namen und mit frischem Konzept erwacht die Veranstaltungsstätte bei der Wiedereröffnung am 10. Oktober als „Freiraum“ und präsentiert sich als „Party-Dschungel“.

Zudem gibt es ab dann fixe Öffnungszeiten. „Freitag und Samstag wird das „Freiraum“ künftig durchgehend und verlässlich geöffnet sein. Jeden zweiten Donnerstag ist ein Tanzabend geplant“, so die Inhaber Rene Schoahs und Christian Aigner.

Doch nicht alles ist anders: erfolgreiche Veranstaltungsformate am Samstag sollen erhalten und durch neue Ideen ergänzt werden. Beim Einklang auf das Wochenende soll außerdem ein besonderer Fokus auf die Jugend gelegt werden. Mit wechselnden Konzepten, lokalen Nachwuchs-DJs und vergünstigten Preisen ist der Freitagabend ganz im Zeichen der Jugendlichen ausgerichtet. Wer dabei sein möchte, wird dann für den Eintritt voraussichtlich nur zwischen drei und fünf Euro bezahlen müssen.

Die großflächige Begrünung soll eine besondere Party-Atmosphäre herstellen.
Die großflächige Begrünung soll eine besondere Party-Atmosphäre herstellen.(Bild: Freiraum)
Ab 10. Oktober erstrahlen die Räumlichkeiten der einstigen „Eventstage“ mit neuem Namen und ...
Ab 10. Oktober erstrahlen die Räumlichkeiten der einstigen „Eventstage“ mit neuem Namen und modernem Konzept.(Bild: Freiraum)
Die Inhaber Rene Schoahs und Christian Aigner wollen mit dem „Freiraum“ die Klagenfurter ...
Die Inhaber Rene Schoahs und Christian Aigner wollen mit dem „Freiraum“ die Klagenfurter Nachtszene beleben.(Bild: Freiraum)

Urbaner Dschungel als besonderer Faktor

Mit einer großflächigen Begrünung, dschungelartiger Deko und Lichtakzenten will das „Freiraum“ bei den Gästen punkten. Weiters helfen flexible Raumteiler, die etwa 800 m² Hauptbühne je nach Bedarf zu verkleinern. Das soll auch bei weniger Gästen ein „lebendiges Clubgefühl“ entstehen lassen.

Auch beim Bezahlen setzen die Inhaber auf Neuerungen: „Gäste können in Zukunft auch direkt beim Servicepersonal bargeldlos bezahlen.“ Wer eine Partynacht der Extraklasse möchte, soll zukünftig in den VIP-Loungen auf seine Kosten kommen.

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