Turbulente Zeiten in Hörsching: Neue Eigentümer sollen den finanziell angeschlagenen Linzer Flughafen aus den roten Zahlen führen. Dabei lief es bis vor wenigen Jahren noch recht gut. Die „Krone“ blickt zurück und nach vorne.
Die Tinte ist trocken, nur die Zustimmung von Landtag, Gemeinderat und Kartellbehörde fehlt noch: Das Land Oberösterreich kauft der Stadt Linz, wie berichtet, ihren 50-Prozent-Anteil am Flughafen um vorerst 1,3 Millionen Euro ab. Der Deal ist der vorläufige Höhepunkt einer turbulenten Zeit in Linz-Hörsching. Die „Krone“ macht einen Blick zurück – und nach vorne.
So geht es weiter
Die Landesregierung will bis zu 49 Prozent der Anteile an private Investoren weiterverkaufen. Der Prozess soll so rasch wie möglich, am besten noch heuer, eingeleitet werden. Parallel dazu steht ein Wechsel in der Airport-Geschäftsführung bevor: Noch-Chef Norbert Draskovits tritt in den Ruhestand, spätestens mit Jahreswechsel übernimmt der deutsche Manager Jörg Ebbighausen die alleinige Geschäftsführung. Auf ihn wartet viel Arbeit ...
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