Die Überreste von rund 1100 Opfern der Anschläge vom 11. September 2001 sind auch 25 Jahre später noch nicht identifiziert. Die Zuordnung der Namen der Toten zu den Überresten ist das größte forensische Langzeitprojekt der USA. Mit Hochdruck arbeitet die Gerichtsmedizin in New York daran – und erzielt bis heute Erfolge.
Manche Wunden heilen nie. 25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September sehnen sich unzählige Angehörige noch immer nach einer letzten Verbindung zu ihren getöteten Liebsten. In vielen Fällen vergeblich. Bis heute konnten 1100 Opfern keine identifizierten Überreste zugeordnet werden. Das entspricht etwa 40 Prozent der Toten.
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