Red Bull Salzburg ist am Freitag nach sechs Pflichtspielsiegen in Folge bei der SV Ried nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Hier die Stimmen zum Spiel ...
Danny Röhl (Salzburg-Trainer): „Von der Emotionslage ist es natürlich enttäuschend, von der Spielanlage kann ich der Mannschaft wenig Vorwürfe machen, eigentlich nur, dass wir wenig effizient waren. Wir haben uns die Chancen sehr gut herausgespielt, gegen einen Gegner, der sehr kompakt gestanden und auf einzelne Momente gewartet hat. Wir waren geduldig bis knapp vor Schluss und haben dann im richtigen Moment das Tor gemacht, wie du es dir wünschst als Trainer. Dann musst du die ersten Minuten nach dem Tor überstehen, wir kriegen aber einen Eckball und dann schlägt es ein. So geht es eben nur 1:1 aus. So ist der Fußball.“
Mario Despotovic (Ried-Trainer): „Mein erster Gedanke war, dass es eine super Reaktion nach dem 0:1 war, da kann man schon stolz sein, wie schnell wir uns wieder nach vorne orientiert haben. Ich habe mich auch sehr für Philipp Pomer gefreut. Alles in allem war es ein verdienter Punkt. In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut verteidigt, in der zweiten Halbzeit sind wir dann auch in unser Ballbesitzspiel besser reingekommen. Das 1:1 ist ein guter Schritt für uns. Beim Thema Stabilität können wir darauf aufbauen, auch weil man sieht, dass die Mannschaft in der Lage ist, über einen längeren Zeitpunkt gut zu verteidigen. Das gibt Selbstvertrauen.“
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