Kelly Osbourne weiß selbst, dass sie nach dem Tod ihres Vaters Ozzy Osbourne völlig abgemagert ist. Während der diesjährigen Grammy-Preisverleihung habe sie sogar versucht, ihr knochiges Gesicht mit einer Perücke zu verbergen, beichtete sie jetzt.
Die 41-Jährige sagte der britischen „Daily Mail“, sie hätte „keine Ahnung“ gehabt, wie dünn sie geworden war, bis sie ein Foto von sich gesehen habe, das während einer Kleideranprobe für die Preisverleihung aufgenommen worden war.
„Sah aus, wie Gruftwächter“
Ein Schock für sie selbst: „Ich sah aus, wie der verdammte Gruftwächter“, sagte sie. Sie gestand sich daraufhin ein, dass das beängstigend sei. Ihr sei einfach nicht bewusst gewesen, dass sie so aussehe. „Meine Wirbelsäule – man konnte jeden einzelnen Knochen sehen“, schildert sie jetzt.
Schmale Wangenknochen mit Perücke kaschiert
Weil sie nicht wollte, dass bei den Grammys über ihre Person getuschelt wird, anstelle das große Vermächtnis ihres Vaters zu feiern, der im Juli 2025 gestorben war, entschloss sie sich, ein wenig zu tricksen. „Ich trug eine Perücke, um mein Gesicht zu verdecken, damit man nicht sehen konnte, wie schmal meine Wangenknochen wirklich waren“, sagte sie.




Ihre Stylisten suchten ihr außerdem ein Kleid, das sie nicht noch dünner wirken ließ. „Sie wussten, dass ich eine schwierige Zeit durchmache.“
Als Teenager zum gefeierten Reality-Star
Kelly Osbourne wurde Anfang der 2000er-Jahre die bahnbrechende MTV-Reality-Show „The Osbournes“ schlagartig berühmt. Als Teenager-Tochter der Heavy-Metal-Legende Ozzy Osbourne und der Musikmanagerin Sharon
Osbourne stand sie gemeinsam mit Bruder Jack ab 2002 im Rampenlicht. Die Serie, die das exzentrische und oft chaotische Alltagsleben der Familie unzensiert begleitete, entwickelte sich schnell zum absoluten Kultformat.
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