Es sollte ein Abend für ihren verstorbenen Vater Ozzy Osbourne werden. Doch nach ihrem Auftritt bei den Brit Awards in Manchester wurde Kelly Osbourne mit fiesen Kommentaren regelrecht überhäuft. So sehr, dass sich die 41-Jährige jetzt auf Instagram gegen die Bodyshamer zur Wehr setzt.
Gemeinsam mit Mama Sharon nahm Kelly Osbourne am Samstagabend den Preis für das Lebenswerk von Ozzy Osbourne entgegen. Doch nach dem Auftritt, der eigentlich als ein rührender Tribut für den im letzten Jahr verstorbenen Schock-Rocker gedacht war, hagelte es für die 41-Jährige jede Menge gehässiger Kommentare im Netz.
„Mich zu treten, wenn ich am Boden bin“
Doch die Bodyshamer, die es auf die schmale Figur der Promi-Tochter abgesehen hatten, machten die Rechnung ohne Kelly. Die trat in ihrer Instagram-Story nämlich zum Gegenschlag an. „Es ist besonders grausam, jemanden zu verletzen, der offensichtlich gerade etwas durchmacht“, schrieb sie dort an die Internet-Trolle gerichtet.
Und weiter: „Mich zu treten, wenn ich am Boden bin, meinen Schmerz anzuzweifeln, meine Probleme als Klatsch zu verbreiten und mir den Rücken zuzukehren, wenn ich Unterstützung und Liebe am meisten brauche“, fügte der ehemalige Reality-Star hinzu. „Nichts davon zeugt von Stärke, es offenbart lediglich einen tiefgreifenden Mangel an Mitgefühl und Charakter.“
„Werde mich nicht länger so entmenschlichen lassen“
Denn sie durchlebe gerade „die schwerste Zeit meines Lebens“, unterstrich Osbourne in ihrer Botschaft. Und eigentlich sollte sie sich gar nicht verteidigen müssen. „Aber ich werde mich nicht länger so entmenschlichen lassen“, feuerte sie in Richtung ihrer Kritiker.
Es ist nicht das erste Mal, dass Kelly Osbourne gegen Bodyshaming ins Feld zieht. Erst kürzlich teilte sie ebenfalls in ihrer Instagram-Story fiese Kommentare aus dem Netz. Unter anderem, dass sie „wie eine Leiche“ aussehe oder es so anmute, als ob Kelly „bald ihren Vater wiedersehen“ werde.
„Sie kann momentan nicht richtig essen“
„Ich kann buchstäblich nicht glauben, wie widerlich manche Menschen wirklich sind! Niemand verdient so etwas!“, kommentierte Osbourne diese grässlichen Nachrichten. Zusätzlich postete sie ein Zitat: „Auch das wird vorübergehen – aber heilige Sch***e.“
Ozzy Osbourne starb am 22. Juli des letzten Jahres. Für die Familie ein Schock. Doch ganz besonders setzt der Tod Tochter Kelly zu, wie auch ihre Mutter Sharon schon im letzten Jahr verriet. „Sie hat ihren Vater verloren. Sie kann momentan nicht richtig essen“, nahm diese Kelly in Schutz.
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