Der Garten bei der Orangerie, der an das Schloss Mirabell angrenzt, soll nun ein neues Gesicht bekommen: Er soll klarer strukturiert und auch mit historisch passenden Pflanzen wie Citrusbäumen ausgestattet werden. Die Stadt investiert 500.000 Euro.
Wo einst die Erzbischöfe stolz den Garten präsentierten, ist jetzt einiges an Verschönerung vorgesehen: Die Kieswege werden mit einem speziellen Material angelegt, die Rasenfläche geschwungen gestaltet und mit Stahl eingefasst. Außerdem sollen spezielle Gefäße für die Pflanzen aufgestellt werden.
Exotische Pflanzen wie Citrusbäume
Vorgesehen sind historisch typische Gewächse wie Citrusbäume. Der Brunnen soll mit einem Blumenbeet eingefasst werden. Auch neue Sitzgelegenheiten sind geplant, um den Garten für die Besucher noch attraktiver zu machen.
Der Bereich ist seit dem Frühjahr über eine neue Rampe beim Zugang zum Mirabellgarten bereits barrierefrei erreichbar.
Die Arbeiten starteten mit Ende August. Sie sollen bis zum Jahresende abgeschlossen sein. Ein Budget von 500.000 Euro steht für das Gartenprojekt zur Verfügung.
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