Der Ironman 70.3 in Zell am See-Kaprun ist Geschichte – und was für eine! Bei besten Wetterbedingungen und Tausenden Zusehern sorgten zwei Österreich für richtig Furore. Tjebbe Kaindl als Dritter sowie Lisa Perterer als Zweite schafften vor Heimpublikum den Sprung aufs Podest.
Der mit Spannung erwartete Ironman 70.3 in Zell am See-Kaprun wurde den Erwartungen einmal mehr gerecht.
Bei tollen Bedingungen gingen die 2500 Athleten aus 58 Nationen frühmorgens ins Rennen, um die 1,9 Kilometer im Schwimmen, 90 Kilometer auf dem Rad sowie 21,1 Kilometer per pedes zurückzulegen.
Siege für Priester und Philipp
Bei den Herren setzte sich der Deutsche Lasse Nygaard Priester durch, der Belgier Jelle Geens landete auf Platz zwei. Sehr erfreulich: Lokalmatador Tjebbe Kaindl zeigte ein beherztes Rennen, in dem er nach dem Schwimmen sogar führte, un komplette als Dritter das Podium.
Bei den Damen setzte sich die deutsche Topfavoritin Laura Philipp zum vierten mal die Krone auf, dahinter folgte Lisa Perterer an zweiter Positoin. Platz drei ging an India Lee aus Großbritannien.
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