Wetter-Experten sagten für Freitagabend für Salzburg Sturmböen von bis zu 90 km/h voraus. Die Front hinterließ schließlich mehrere Schäden wie umgestürzte Bäume in der Stadt Salzburg oder im Flachgau. Auch in Adnet waren die Einsatzkräfte gefordert.
In der Landeshauptstadt stand die Berufsfeuerwehr am späten Abend noch im Einsatz: 23 Floriani waren zu umgestürzten Bäumen und einem Bauzaun sowie einer beschädigten Photovoltaikanlage auf einem Dach im Stadtteil Itzling ausgerückt.
Auch die gerade erst in Betrieb genommenen Leihfahrräder erwiesen sich als nicht wetterfest. Sie stürzten reihenweise um.
Einsatzschwerpunkte waren die Stadtteile Nonntal, wo ein Baum auf eine Obusleitung fiel, Lehen und Itzling.
Der Landesfeuerwehrverband meldete 31 Sturmeinsätze. 285 Kameraden von 15 Feuerwehren im Flach- und Tennengau rückten aus. Sie wurden vor allem zu umgestürzten Bäumen und Personenrettungen am Waller- und Wolfgangsee gerufen.
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