Nach den anhaltenden starken Regenfällen ist es am Dienstag auf der B158 bei St. Gilgen zu einem Steinschlag gekommen. Aus einer Felswand hatten sich mehrere Gesteinsbrocken gelöst und waren auf die Bundesstraße gestürzt. Mehrere Fahrzeuge konnten den herabfallenden Steinen nicht mehr rechtzeitig ausweichen und prallten gegen die Felsbrocken.
Die Feuerwehr St. Gilgen wurde zum Einsatz alarmiert. Beim Eintreffen zeigte sich, dass weiterhin Gestein nachrutschte. Die betroffene Fahrbahn wurde deshalb umgehend einspurig gesperrt.
Ein Mitarbeiter der zuständigen Straßenmeisterei begutachtete die Situation vor Ort und veranlasste weitere Sicherungsmaßnahmen. Zur zusätzlichen Absicherung wurden entlang des betroffenen Bereichs Betonwände aufgestellt. Sie sollen nachrutschende Felsbrocken künftig von der Fahrbahn fernhalten und damit die Sicherheit für den weiteren Verkehr erhöhen.
Die durch den Steinschlag beschädigten Fahrzeuge wurden anschließend von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.
Nach rund zwei Stunden waren die Sicherungsmaßnahmen abgeschlossen und der Einsatz der Feuerwehr konnte beendet werden.
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