Dreiste Einbrüche sind in letzter Zeit im niederösterreichischen Waldviertel häufiger vorgekommen. Die Polizei ermittelt wegen mehrerer verdächtiger Täter.
Niederösterreich ist nicht nur das Land, indem Einbrecher durchfahren, wie es die Säure-Bande seit 2022 gemacht hat. In Echsenbach, Bezirk Zwettl, schlichen sich Unbekannte in ein unversperrtes Einfamilienhaus am Samstag gegen 2.30 Uhr. Während der Eigentümer auf der Wohnzimmerbank schlief (!), stahlen ihm die Diebe das Handy am Wohnzimmertisch unter der Nase weg und einen 100-Euro-Schein aus einer Geldbörse, die in der Kommode lag.
Im selben Bezirk brachen in der Waldrandsiedlung in Zwettl Kriminelle die Terrassentür eines Hauses auf: Die Besitzerin nahm aber Geräusche wahr und ging ins Wohnzimmer, woraufhin die Täter flüchteten. Die Besitzerin meinte, dass der Sturm die Tür aufgedrückt habe und sah erst am nächsten Tag, was die Einbrecher anrichteten.
Im Bezirk Horn kam es in der Vorwoche zu zwei Einbrüchen. Einmal in einen Betrieb in Hessendorf, wo die Verbrecher ein Vorhängeschloss per Flex aufschnitten und Fenster zweier Gebäude aufhebelten. Sie stahlen Zigaretten und Wechselgeld. Der Schaden: 3000 Euro. Einen Tag später ging man gleich, aber mit höherer Schadenssumme auf einem Firmengelände in Langau vor: 9000 Euro
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