Vor seinem Abflug zum zweiten „Sommer“-Camp nach Chile empfing Stefan Eichberger die „Krone“ in seinem steirischen Zuhause knapp neun Monate nach seiner schweren Verletzung. Der Murtaler sprach über die Reha-Zeit, die WM in Crans Montana und warum er für einen guten Freund spontan nach Los Angeles geflogen ist.
„Mir war es sehr wichtig, mit nach Chile zu fliegen, erste Spuren im Schnee zu ziehen. Ich habe die Trainingswochen genutzt, da waren gute Dinge dabei, es hat sich sofort gut angefühlt“, schwärmt das steirische Ski-Ass Stefan Eichberger über den Übersee-Trip. „Da ging es um langsames Rantasten, wir wollten weit weg davon sein, ans Limit zu gehen. Denn es war das neunte Monat, eine kritische Phase – da stellt sich das Kreuzband etwas um.“
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