Erst Rekordhitze, jetzt die nächsten Konsequenzen: Die anhaltende Trockenheit zwingt die Stadt zum Handeln. Zwei beliebte Plätze in Linz geraten plötzlich in den Mittelpunkt – nicht zuletzt, weil sich zuletzt auch Beschwerden gehäuft haben. Was dahintersteckt und warum die Brutzel-Enthusiasten jetzt umdenken sollen.
Die Trockenheit erhöht derzeit das Risiko von Bränden erheblich. Deshalb appellieren wir an alle, auf das Grillen an den öffentlichen Grillplätzen vorübergehend zu verzichten und damit einen Beitrag zur Sicherheit zu leisten“, betont SP-Vizebürgermeisterin Merima Zukan.
Nach Graz zieht nun auch Linz nach
Die Stadt reagiert damit auf die anhaltende Hitzewelle und die zunehmende Trockenheit. Nachdem Graz bereits vor wenigen Tagen entsprechende Maßnahmen gesetzt hat, zieht nun auch Linz nach. Betroffen sind die beiden städtischen Grillplätze in der Lunzerstraße am Jaukerbach sowie am Pichlinger See. Dort werden Hinweistafeln aufgestellt, die auf die erhöhte Brandgefahr aufmerksam machen und zum Grillverzicht auffordern. Auslöser für den Schritt sind neben der angespannten Wetterlage auch Beschwerden aus der Bevölkerung.
Hitze hielt Hobbybrutzler nicht vom Grillen ab
Trotz der anhaltenden Hitze wurde – wie berichtet – auf den öffentlichen Grillplätzen weiterhin gegrillt. Ein behördliches Grillverbot gibt es allerdings nicht. Die Stadt setzt auf Information und Eigenverantwortung. Ergänzend zu den Hinweistafeln sollen die Informationen auch über die Kanäle der Stadt veröffentlicht werden. Außerdem soll der Ordnungsdienst auf den Grillplätzen verstärkt Präsenz zeigen.
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