Niedrigwasser in der Donau belastet die Wiener Wirtschaft: der Warenverkehr am Hafen und die Energieerzeugung in Kraftwerken gehen stark zurück. Hydrologe der BOKU spricht von „außergewöhnlicher Situation“. Doch eine Schiffsverbindung besteht weiterhin ohne Einschränkungen.
Kein lautes Brummen und rasselnde Seile. An den Wiener Häfen Freudenau, Lobau und Albern herrscht an den Anlegestellen aktuell Stillstand. Es laufen keine Frachtschiffe mehr ein. Der Grund: das Niedrigwasser in der Donau. Der Warenverkehr gehe damit um mindestens 20 Prozent zurück, erklärt Sprecher Dieter Pietschmann.
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