Die Zahl der unverletzt geborgenen Wanderer hat in Österreich ein Allzeithoch erreicht. Der Hintergrund: Viele sind schlecht vorbereitet und verirren oder versteigen sich. Zwei steirische Experten geben Tipps, damit das nicht passiert.
Das sonnige Wetter lockt dieser Tage Hobbysportler genauso wie Profi-Alpinisten in die Berge. Doch oben am Gipfel lauern teils böse Überraschungen: Hitzebedingte Kreislaufprobleme, aufziehende Gewitter oder die eigene Fehleinschätzung machen es Bergsportlern immer wieder unmöglich, ins Tal zu kommen. Das sorgt für „einsatzreiche Wochen“ bei der Bergrettung Steiermark, sagt Sprecher Enrico Radaelli.
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