Kicken, grillen, ins Gebüsch urinieren: Eine Gruppe junger Männer widersetzte sich am Ausee in Asten (OÖ) allen Vorschriften. Nun wurde gehandelt. Was hat sich Inhaberin Christa Segur-Cabanac einfallen lassen und was sagen Beteiligte? Die „Krone“ hörte sich vor Ort um.
Zwei Tage rollten die Bagger, nun ist die Wiese mit tonnenschweren Steinen „belegt“: Christa Segur-Cabanac schob einer Gruppe junger Männer mit einer drastischen Maßnahme nun einen Riegel vor. „Zur Beruhigung der Situation“, erklärt die Nichte der verstorbenen Prinzessin Hohenlohe beim Lokalaugenschein der „Krone“. Lange hat die Chefin selbst versucht, einen anderen Ausweg zu finden. „Ich habe mit den Jugendlichen gesprochen und als Antwort bekommen: ,Geh Oide, stirb woanders.’ Wobei ich sagen muss, dass da Alkohol im Spiel war und ich gehe auch von einem leichten Sonnenstich aus. Außerdem folgte prompt die Entschuldigung.“ Was war passiert? Eine Gruppe junger Männer hatte eine Liegewiese über längere Zeit für sich in Anspruch genommen und sich dort allen Regeln widersetzt.
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