Im Winter viel begangen, fristet dieser einfach erreichbare Gipfel im Schatten des Sulzkogels im Kühtai im Sommer fast ein Dornröschendasein. Einige kennen unser Ziel auch als Schartenkogel.
Vom Parkplatz geht man auf der Asphaltstraße aufwärts, um bald links auf den Steig zu wechseln („Sellraintaler Höhenwanderweg“). Der zieht empor zur Dammkrone des Finstertaler Stausees. Von hier links hinauf zu dem Häuschen und ab nun der Bezeichnung „Finstertaler Scharte“ folgen.
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