Mit Schulbeginn werden die Ausbauarbeiten der A2-Abfahrt bei Wöllersdorf in Niederösterreich beendet – und somit auch die täglichen nervigen Verzögerungen rund um die Autobahnabfahrt.
Der Sicherheitsausbau der Anschlussstelle Wöllersdorf schreitet zügig voran: Die Arbeiten an der Park-&-Drive-Anlage und der Stützmauer beim westlichen Kreisverkehr stehen kurz vor dem Abschluss. Gleichzeitig wird an den neuen Bypässen gearbeitet – die Schüttungen sind fertig, derzeit werden die Fahrbahnen asphaltiert.
Wir liegen gut im Zeitplan und arbeiten konsequent daran, die Hauptarbeiten bis zum Ende der Sommerferien abzuschließen.

Verkehrslandesrat Udo Landbauer
Bild: FPÖ NÖ
„So schaffen wir Schritt für Schritt mehr Sicherheit und bessere Bedingungen für die zehntausenden Autofahrer, die hier täglich unterwegs sind“, betont Verkehrslandesrat Udo Landbauer.
Was passiert noch?
Parallel dazu werden die B21 sowie die Auf- und Abfahrtsrampen der Südautobahn abschnittsweise saniert. Die Einfahrt nach Wöllersdorf ist bereits erneuert, als Nächstes folgt die Fischaberg-Kreuzung. Dafür muss die Einfahrt in die Fischabergsiedlung vorübergehend gesperrt werden. Die Anrainer sollen rechtzeitig informiert werden.
Trotz der Bauarbeiten soll der Verkehr möglichst flüssig bleiben. Die Verkehrsführung wird daher laufend an den Baufortschritt angepasst.
Insgesamt investieren das Land Niederösterreich und die ASFINAG 5,5 Millionen Euro in den Verkehrsknoten. „Eine leistungsfähige Straßeninfrastruktur ist die Grundlage für sichere Mobilität und ein starker Standortfaktor für die Region“, so Landbauer.
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