Zu einem vermeintlichen Waldbrand auf der Brennwaldalm (Salzburg) rückten am Freitagnachmittag alle drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr St. Gilgen aus. Unterstützung aus der Luft kam vom Polizeihubschrauber Libelle. Das Rote Kreuz war vorsorglich mit dabei. Denn weithin war starker Rauch zu sehen ...
Mit der Waldbrandausrüstung ging es am Freitag gegen 14 Uhr gleich für mehrere Feuerwehren im Eiltempo in St. Gilgen auf das Zwölferhorn. Wegen weithin sichtbarem Rauch wurde von einem Waldbrand ausgegangen – und Alarm ausgelöst.
Feuer fanden die zahlreichen Einsatzkräfte vor Ort dann tatsächlich – allerdings in einem kontrollierten Ausmaß. Ein Landwirt hatte einen Reisighaufen abgebrannt. Die Brandstelle selbst war entsprechend abgesichert. Deshalb entschieden die Feuerwehrleute gemeinsam mit der Polizei, das Feuer nicht abzulöschen.
Neben den Löschzügen Abersee, St. Gilgen und Winkl rückten auch Floriani aus Koppl an. Zudem wurden Flughelfer und auch der Polizeihubschrauber „Libelle“ angefordert. Das Rote Kreuz war für den Fall der Fälle ebenfalls anwesend.
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