Am Bezirksgericht St. Johann kam es am Dienstag zu einem ersten Showdown zwischen dem ligalosen Bischofshofen Sportklub 1933 und der Stadtgemeinde. Fix war nach drei Stunden nur: Das Theater geht weiter.
Für eineinhalb Stunden war die Verhandlung am Bezirksgericht angesetzt. Nach fast drei Stunden verließen beide Parteien das Gebäude. Und beide zeigten sich zuversichtlich.
Theater in Bischofshofen: Dreistündige Verhandlung blieb ohne Ergebnis
Gegenstand der Verhandlung war die einstweilige Verfügung, die der für keinen Meisterschaftsbetrieb zugelassene Chaos-Klub gegen die Entscheidung der Stadtgemeinde Bischofshofen eingereicht hatte. Bekanntlich musste der Ex-Drittligist, der vorerst nur eine einzige Partie in der Saison – erste Runde ÖFB-Cup – bestreiten darf, nach der Kündigung den Sportplatz von Seiten der Gemeinde mit 30. Juni 2026 räumen.
Eine Entscheidung gab es am Dienstag aber nicht. Diese soll „zeitnah“ – dabei könnte es sich auch um Wochen handeln – verkündet werden, hieß es. Damit steht nur fest, dass das Theater in die Verlängerung geht. Ein Theater, das unter anderem dazu führt, dass weiterhin ungeklärt ist, was mit den Spielern passiert, die der BSK nicht ablösefrei ziehen lassen will.
Die „Krone“ war ebenfalls vor Ort und hätte der öffentlichen Verhandlung gerne beigewohnt. Die Seite des BSK lehnte das aber ab.
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