Nächstes Testspiel für Bundesliga-Aufstieger Austria Lustenau, SW Bregenz wird heute Vormittag ein Gradmesser für die Grün-Weißen. Das Ländle-Testspielderby war ein Wunsch von Austria-Trainer Markus Mader, der mit seinem Team außerdem am Donnerstag noch gegen Nürnberg II antritt.
Schön langsam biegt die Vorbereitungszeit für die neue Bundesliga-Saison in die Schlussphase ein. Seit genau einem Monat befindet sich Aufsteiger Austria Lustenau nun im Trainingsmodus. Die Spieler können es kaum erwarten, bis es endlich los geht. „Man sieht, dass die Mannschaft lernen will und jeden Tag Gas gibt“, fasst etwa die Schweizer Neuverpflichtung Dion Kacuri die harten Trainingswochen zusammen. „Alle freuen sich darauf, wenn die Meisterschaft endlich beginnt.“ Lustenau startet am 2. August mit einem Heimspiel gegen die SV Ried in die Liga, eine Woche vorher erfolgt der offizielle Start mit dem ÖFB-Cupspiel auswärts in Krems.
Ein echter Gradmesser
In den letzten beiden Testspielen gilt es für das Trainerteam rund um Markus Mader auch, sich den Feinschliff zu holen. Wobei der völlig neu aufgestellte Zweitligist SW Bregenz zum echten Gradmesser wird. Das kurzfristig eingeschobene Testspiel war ein Wunsch von Trainer Markus Mader. „Mir ist es wichtig, dass alle Spieler einmal über 90 Minuten gespielt haben.“ Damit ist zu rechnen, dass heute in Bregenz (10.30) eine andere Formation auf dem Platz stehen wird, als einen Tag später beim abschließenden Test gegen Nürnberg II (16) in Memmingen, der auch die Generalprobe darstellt. Sicher nicht dabei sein wird Haris Ismailbecogliu, der am Dienstag einen MRT-Termin hatte, nachdem er beim letzten Test mit dem Knöchel umknickte. Dafür sollte Albin Gashi wieder einsatzbereit sein. Das Trainerteam zog aus den letzten Wochen viele Erkenntnisse, nun geht es darum, Abläufe zu festigen. Bisher überzeugte Lustenau vor allem defensiv.
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