Infolge eines Gasaustritts auf dem Werksgelände der Firma Hilti in Thüringen (Vorarlberg) musste am Dienstag eine Person vom Notarzt versorgt werden. Sie wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Das betroffene Gebäude ist von der Feuerwehr evakuiert worden.
Zugetragen hat sich der dramatische Zwischenfall am Dienstagvormittag gegen 11.30 Uhr auf dem Firmengelände von Hilti in Thüringen. In einem der Betriebsgebäude kam es aus bislang noch nicht geklärter Ursache zu einem Austritt von Ammoniak.
Gebäude wurde umgehend geräumt
Die werkseigene Feuerwehr reagierte laut Auskunft der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle umgehend und veranlasste die sofortige Räumung des gesamten Gebäudes. Aufgrund der Meldung wurde ein Großeinsatz ausgelöst, weshalb auch mehrere Wehren aus der Umgebung nach Thüringen ausrückten.
Ein Mitarbeiter wurde bei dem Vorfall verletzt. Er ist nach der Erstversorgung durch den Notarzt zur weiteren Behandlung in ein Spital eingeliefert worden. Laut ersten Informationen dürfte es sich glücklicherweise um keine schweren Verletzungen handeln.
Ammoniak (NH₃) gilt als besonders gefährlich, weil es stark ätzend und giftig ist, in hohen Konzentrationen kann es schnell tödlich wirken. Zudem ist das Gas unter bestimmten Umständen explosionsfähig.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.