Nach Schicksalsschlag

„Vor meiner Tochter möchte ich nicht weinen“

Kärnten
05.07.2026 11:00

Nach dem tragischen Tod ihres Ehemannes steht Elisabeth (Name von der Redaktion geändert) mit ihrer Tochter vor einem schweren Neuanfang. Nun hofft die Familie auf die Unterstützung unserer „Krone“-Leser und handwerkliche Unterstützung. 

Ein Anruf, vor dem sich jeder Mensch fürchtet – ein Anruf, der das Leben von Elisabeth (Name von der Redaktion geändert) völlig aus der Bahn warf: Ihr geliebter Ehemann kam im Mai bei einem tragischen Unfall ums Leben. Nun muss die 44-Jährige allein für ihre geliebte Tochter stark sein.

„Jetzt fühlt sich das Haus so leer an“
„Unsere Tochter soll mutig durchs Leben gehen, hat er immer gesagt. Er war immer der Starke, wollte die ganze Welt entdecken – und genau so wollte er auch unsere Tochter erziehen“, erzählt Elisabeth im emotionalen Gespräch mit der „Krone“ – es fließen Tränen, Gänsehaut fährt auf. „Vor meiner Tochter lasse ich mir nichts anmerken. Sie hält es nicht aus, wenn ich weine oder traurig bin. Erst wenn sie schläft, kann ich mit meinen Gefühlen allein sein.“

Seit 26 Jahren waren die beiden ein Paar. Gemeinsam bauten sie sich ein Zuhause auf. „Jetzt fühlt sich das Haus so leer an. Überall sind Erinnerungen – es ist wirklich schlimm für uns.“

So können Sie helfen: 

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie helfen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende unter dem Kennwort „Pavillon“ auf das

Konto: Verein Krone-Leser helfen

IBAN: AT45 3900 0000 0591 9006

BIC: RZKTAT2K

Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar, wenn Sie uns Ihr Geburtsdatum bekannt geben. Spenden, die ohne Kennwort oder später als zwei Monate nach Erscheinen dieses Artikels auf dem Konto eingehen, können vom Verein auch für andere Hilfsaktionen verwendet werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Unterstützen Sie Mutter und Tochter
Doch der Verlust ihres Ehemannes ist nicht der einzige Schicksalsschlag, den Elisabeth in diesem Jahr verkraften muss. „Im Jänner ist mein Papa gestorben – da hat das Trauerjahr begonnen. Wir hatten diesen Verlust noch gar nicht verarbeitet, dann kam der schreckliche Unfall. Er hat uns den Boden unter den Füßen weggerissen.“

In dieser schweren Zeit möchten wir – gemeinsam mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser – Elisabeth unterstützen. „Wir haben in der Familie keinen Mann mehr. Kurz bevor mein Mann verstorben ist, haben wir uns einen Pavillon aus Metall gekauft. Allein kann ich ihn nicht aufstellen.“

Aufbau eines Pavillons oder finanzielle Unterstützung
Deshalb sind wir auf der Suche nach handwerklich geschickten Helferinnen und Helfern, die Elisabeth und ihrer Tochter beim Aufbau des Pavillons unter die Arme greifen. Aber auch finanzielle Unterstützung kann der alleinerziehenden Mutter in dieser schwierigen Zeit helfen.

„Ich war eigentlich immer die Ängstliche. Doch jetzt muss ich für unsere Tochter stark sein. Mein Mann hat immer gesagt: Aufgeben tut man nur einen Brief.“

Unterstützen Sie Elisabeth und ihre Tochter. Schreiben Sie uns – denn manchmal kann sogar ein Brief neue Hoffnung schenken und zeigen, dass niemand seinen schwersten Weg allein gehen muss.

Wenn Sie handwerklich begabt sind oder ein Unternehmen führen, das helfen möchte, schreiben Sie uns mit dem Betreff „Pavillon“ an: kaerntner@kronenzeitung.at oder per Post an: Krone Platz 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee.

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