Check vorm Festival

Donauinselfest: Was erlaubt und was verboten ist

Wien
03.07.2026 12:46
Porträt von krone.at
Von krone.at

Von heute, Freitag, 3. Juli, bis Sonntag, 5. Juli, findet das Donauinselfest in Wien statt. Damit alle sicher feiern, muss es auch strenge Regeln geben. Damit es beim Einlass nicht so bösen Überraschungen kommt, empfiehlt sich der kurze Check vorab: Was darf man mitnehmen und was muss zu Hause bleiben? Wir geben einen Überblick.

DIF 2026
Was mitdarf – und was nicht
  • Taschen und Rucksäcke dürfen die A3-Größe (ca. 30 x 42 cm) nicht überschreiten.
  • Nicht-alkoholische Getränke in Behältern bis 0,5 Liter und kleine Snacks wie Obst sind erlaubt.
  • Alkohol, Drogen, ganze Speisen, Waffen, Drohnen und Pyrotechnik sowie Laserpointer sind strengstens verboten.
  • Fahrräder und E-Scooter dürfen nicht aufs Gelände. Für diese gibt es fünf bewachte, kostenlose ARBÖ-Fahrradgaragen. Auch Skateboards, Inline-Skates und Ähnliches muss zu Hause bleiben.
  • Auch Haustiere sind untersagt, ausgenommen sind ausgebildete Assistenzhunde.
  • Aus Sicherheitsgründen gilt auch ein Verbot für alle Arten von Schirmen. 

Apropos Schirm: Wie wird eigentlich das Wetter in den kommenden Festival-Tagen? Sollte ein Regenponcho mit, oder nicht?

Anreise und barrierefreier Zugang
Die Veranstalter raten dringend zur Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, da es keine Parkplätze gibt. Die U-Bahn-Linien U1 (Station Donauinsel) und U6 (Stationen Handelskai, Neue Donau) fahren in kürzeren Abständen. Wer mit dem Rad kommt, kann die erwähnten ARBÖ-Garagen nutzen.

Für Menschen mit Behinderungen gibt es einen kostenlosen Shuttledienst von „FullAcces“. Dieser muss vorab per E-Mail (dif@fullaccess.at) oder telefonisch angemeldet werden und ist täglich ab 10 Uhr im Einsatz.

Vor dem Einlass auf das Gelände wird auch heuer kontrolliert.
Vor dem Einlass auf das Gelände wird auch heuer kontrolliert.(Bild: APA/FLORIAN WIESER)

Anlaufstellen für Hilfe und Sicherheit
Für die Sicherheit der Gäste gibt es mehrere Anlaufstellen. Awareness-Teams mit magentafarbenen Kappen („#dif für Dich Da“) und Helfer mit „Ich bin dein Rettungsanker“-Stickern sind am Gelände unterwegs. Das Kollektiv „AwA*“ betreut erstmals vier „Magenta Safe Zones“. Wer diskret Hilfe benötigt, kann an jedem Gastrostand das Codewort „Angel Shot“ nutzen. Ergänzend stehen auch die Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien sowie die Suchtberatungsstelle „checkit!“ zur Verfügung.

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