Drama im Urlaub

Gefahr für Reisegruppe: Eisbär erschossen

Ausland
02.07.2026 13:09
Porträt von krone.at
Von krone.at

Auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen musste ein Eisbär getötet werden. 

Er habe versucht, in die Hütte einer privaten Reisegruppe zu gelangen, hieß es in einer Mitteilung der Behörden. Verletzt worden sei niemand. Der tote Eisbär sei zu Untersuchungen in den Hauptort von Spitzbergen, Longyearbyen, gebracht worden.

Spitzbergen gehört zu Norwegen, liegt aber hunderte Kilometer weiter nördlich am Nordpolarmeer. Forschern zufolge gibt es geschätzt 2300 bis 4100 Eisbären in der gesamten Barentsseeregion, die sich bis nach Russland erstreckt.

Besser Schusswaffe dabeihaben
Etwa die Hälfte davon hält sich demnach große Teile des Jahres auf und rund um Spitzbergen auf. Der oberste Beamte von Spitzbergen empfiehlt, eine Schusswaffe bei sich zu tragen, wenn man sich außerhalb von Longyearbyen aufhält.

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