Die Radstädter Floriani simulierten am Montag den Brand eines Beherbergungsbetriebs. Für die Übung wurden sogar Gäste eingebunden, um möglichst lebensnah etwa eine Evakuierung zu proben. Am Ende war der Hoteldirektor begeistert, und auch die Gäste fanden es lässig ...
Für den Ernstfall sollte man ordentlich vorbereitet sein – so das Motto der Feuerwehr Radstadt in Salzburg. Deshalb wurde am Montagabend bei einer Großübung ein Hotel in Vollbrand simuliert. Für das Sporthotel Radstadt, in dem die Übung stattfand, eine abenteuerliche Abwechslung im Betrieb. Mitarbeiter, Gäste und sogar auch externe Statisten waren Teil des Rettungsprobelaufs. Und sie alle machten mit vollem Einsatz mit.
Unter anderem ließen sich ein paar Personen mittels Drehleiter aus luftiger Höhe bergen. Und auch Verrauchung in den Räumlichkeiten wurde simuliert. Für die Floriani bedeutete das schwere Atemschutzausrüstung anzulegen. Diese ist im Ernstfall das wichtigste Mittel zur Lebensrettung bei Brandeinsätzen.
Mehrere Stunden nahm die aufwendige Großübung in Anspruch. „Wir als Betrieb konnten viel durch diese Übung lernen und unsere Gäste haben wirklich begeistert mitgemacht“, erzählte Hoteldirektor Christian Wendt der „Krone“.
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