In Dorfgastein in Salzburg geriet am Montag eine Gartenhütte in Brand. Die Feuerwehr rückte mit 21 Einsatzkräften aus, musste die Löschleitung über rund 150 Meter verlegen und verhinderte ein Übergreifen auf die umliegende Vegetation.
Um 12.43 Uhr alarmierte die Landeswarnzentrale Salzburg die Einsatzkräfte per Sirene, Pager und SMS. Kurz darauf rückten 21 Feuerwehrleute mit drei Fahrzeugen aus, bereits fünf Minuten später traf das erste Rüstlöschfahrzeug ein.
Weil eine direkte Zufahrt zur Hütte nicht möglich war, musste die Löschleitung rund 150 Meter weit verlegt werden. Die Wasserversorgung wurde zwischenzeitlich über eine Saugstelle an der Gasteiner Ache gesichert.
Zunächst dämmten die Einsatzkräfte den Brand ein und verhinderten, dass die Flammen auf die Vegetation übergriffen. Danach löschten Atemschutztrupps. Glutnester wurden mit der Wärmebildkamera gesucht und abgelöscht. Um 14.30 Uhr war der Einsatz beendet.
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