Lehrlinge aus 37 Nationen machen Vorzeigebetrieb Spar fit für die Zukunft. EU-Kommissar Magnus Brunner diskutierte mit Nachwuchskräften über ein Europa ohne Grenzen.
In der Bundeshauptstadt zeigt sich, wie Integration auch klappen kann: Mitten in der Spar-Akademie in Wien-Hietzing wird Vielfalt nicht nur akzeptiert – sie ist das Erfolgsrezept. 37 Nationen, 34 Muttersprachen, 13 Religionsgemeinschaften!
Hier wächst Europa im Kleinen zusammen. Moderne Unternehmen setzen längst auf multikulturelle Teams – weil sie wissen, dass genau dort Innovation entsteht. Schulleiter Robert Renz bringt es im Gespräch mit der „Krone“ auf den Punkt: „Wer Europa versteht, meistert die Herausforderungen der Zukunft. Genau deshalb wurde die Akademie zur Botschafterschule des EU-Parlaments.“
Handel im Herzen Europas – und der Gesellschaft …
Der Handelsriese Spar Österreich denkt längst international. Als größter privater Lehrlingsausbilder des Landes investiert das Unternehmen gezielt in Integration. Karrierechancen gibt es nicht nur in Österreich, sondern im gesamten Netzwerk quer durch Europa.
Für Spar-Vorstandsvorsitzender Hans K. Reisch ein Mitgrund dafür, dass man sich mittlerweile heimischer Marktführer nennen darf.
Die Devise lautet: Wer hier lernt, versteht nicht nur Kassa und Regal – sondern auch Zusammenhalt, Demokratie und wirtschaftliche Zusammenhänge. Themen wie Inflation, Lieferketten oder EU-Politik stehen genauso am Stundenplan wie Teamarbeit und Kommunikation.
EU-Kommissar schaut vorbei, er ist beeindruckt!
Dass dieses Modell Schule macht, zeigt prominenter Besuch: Kommissar Magnus Brunner diskutierte mit Lehrlingen über ein Europa ohne Grenzen. Seine Botschaft: „Wir tun alles gegen illegale Migration und alles für legale Einwanderung.“
Der Spitzenpolitiker zeigte sich jedenfalls begeistert von den wissbegierigen Lehrlingen und musste beim Diskurs tief in die Materie von Migration und Sicherheit auf europäischer Ebene eintauchen.
Bei Spar wird nun mal Integration aktiv gelebt. Und während anderswo noch diskutiert wird, zeigt sich: Die Zukunft Europas sitzt längst im Klassenzimmer.
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