Rauch an Bord!
Urlaubs-Rückflug aus Griechenland muss notlanden
Bange Momente für 232 Menschen an Bord eines Ferienfliegers. Wegen einer unklaren Rauchentwicklung musste ein Airbus A321 in der Nacht auf Montag außerplanmäßig am Flughafen Erfurt-Weimar landen. Nach der sicheren Landung wurde die Maschine evakuiert – verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.
Der Airbus A321 der britischen Fluggesellschaft Jet2 war mit 225 Passagieren und sieben Besatzungsmitgliedern von Griechenland nach London unterwegs.
Wie ein Sprecher des Flughafens Erfurt-Weimar mitteilte, wurde wegen einer unklaren Rauchentwicklung Alarm ausgelöst. Die Maschine konnte jedoch sicher landen.
Passagiere im Terminal versorgt
Nach der Landung wurde das Flugzeug evakuiert. Die 225 Passagiere wurden gemeinsam mit den sieben Crewmitgliedern im Terminal untergebracht und versorgt.
Rätsel über Ursache
Nach Angaben des Flughafens stellte die Feuerwehr bei ihrem Einsatz keinen Brand in der Maschine fest. Wodurch es zu der Rauchentwicklung gekommen war, war zunächst unklar.
Der betroffene Airbus bleibt vorerst in Erfurt und soll von Technikern der Fluggesellschaft untersucht werden. Für die Reisenden kündigte Jet2 an, noch am Montagvormittag eine Ersatzmaschine bereitzustellen, damit sie ihren Flug nach London fortsetzen können.









Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.