„War ohrenbetäubend“
Taucherin an Steilküste von Felssturz getötet
Ein tragischer Unfall hat sich im französischen Badeort Biarritz ereignet: Eine Taucherin kam ums Leben, nachdem sich ein rund zweitausend Kubikmeter großer Felsbrocken von einer Steilküste gelöst hatte und ins Meer gestürzt war.
Der Fels löste sich am Mittwochabend unterhalb des Leuchtturms von der Steilküste. Ein weiterer Taucher wird noch vermisst, ein dritter überlebte den Vorfall und wird medizinisch betreut. Rettungskräfte setzten die Suche nach dem Vermissten am Donnerstag fort.
„Wir hatten wirklich Angst“
Zum Zeitpunkt des Unglücks hielten sich zahlreiche Menschen am nahegelegenen Strand auf. Ein Augenzeuge berichtete: „Es war ohrenbetäubend. Wir hatten wirklich Angst, als wir gesehen haben, wie ein ganzer Abschnitt der Steilküste einstürzte.“ Durch den Felssturz sei eine gewaltige Wasserfontäne entstanden.








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