Bei der 279. Sitzung des Festspielkuratoriums wurde vor allem über den geplanten Ausbau und die Sanierung der Festspielhäuser beraten – und auch über mögliche Ausweichquartiere. Da ist die Salzburg Arena wieder mit im Rennen. Es war die erste Sitzung von Interimsintendantin Karin Bergmann.
Die Zeit für eine Entscheidung drängt. Die „Krone“ hat berichtet. Für Salzburgs Landeshauptfrau Karoline Edtstadler ist klar, dass es keine Denkverbote geben darf.
„Deshalb hat sich das Kuratorium darauf verständigt, neben den bereits bekannten Optionen Stiegl-Gründe in Maxglan und St. Josef im Nonntal auch die Ertüchtigung der Salzburg Arena als Ausweichspielstätte zu prüfen und finanziell zu bewerten“, sagt Edtstadler, die auch Kuratoriumsvorsitzende ist.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.