Nach der klaren Ansage von Granit Xhaka infolge des enttäuschenden WM-Auftakts hat sich nun dessen Teamkollege Remo Freuler zur angeblich „toxischen“ Stimmung im Kader der Schweiz geäußert.
Hintergrund: Nach dem 1:1 gegen Katar war Xhaka mit sich und seinen Mitspielern hart ins Gericht gegangen. Man dürfe nicht nur reden, sondern müsse auch machen, so der 33-Jährige. Der „Blick“ berichtete anschließend, einige Spieler seien nach der Ansprache eingeschüchtert gewesen und würden sich im Camp unwohl fühlen.
„Man muss Dinge ansprechen können“
Freuler hat dazu eine klare Meinung: „Man muss Dinge ansprechen können. Wenn man ein Problem damit hat, ist man im Fußball vielleicht ein bisschen am falschen Platz“, verteidigte der Mittelfeldspieler die Worte seines Kapitäns.
Im zweiten Gruppenspiel treffen die „Eidgenossen“ am Donnerstagabend (21 Uhr, MESZ) auf Bosnien. Da wollen unsere Nachbarn ein anderes Gesicht zeigen als vergangenen Samstag. „Wenn wir gut ins Spiel kommen, kommt der Rest von allein. Ich erwarte aber ein sehr intensives Spiel gegen einen sehr guten Gegner. Wir müssen von der ersten Sekunde an bereit sein“, will Freuler die Truppe von Sergej Barbarez dennoch nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.