Aus exakt 21,6 Metern zog Romano Schmid gegen Jordanien ab, versenkte den Ball – der zwischenzeitlich bis zu 106 km/h erreichte – unter der Latte. Ein echtes Traumtor. Das bei dieser WM – völlig gegen den Trend von 2022 – aber keine Ausnahme darstellt.
Denn 2026 trumpfen die Scharfschützen auf, bis zum zweiten Spiel der Tschechen am Donnerstagabend fielen zehn (!) Tore nach Versuchen außerhalb des Strafraums – vor vier Jahren waren es 12 Weitschusstore im ganzen Turnier gewesen!
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