Kurz vor dem Sommerhighlight verletzte sich Leona Berner schwer. Das Wasserski-Talent aus Strobl wäre bei der U21-EM im Sprungbewerb als Titelverteidigerin gestartet. Bei einem Trainingssturz brach sie sich allerdings den Knöchel. Wie und ob es für sie weitergeht, lässt sie offen.
Mit der U21-EM in Bremen wäre am Wochenende das große Highlight für Leona Berner angestanden. Das Wasserski-Talent holte erst im Vorjahr Gold im Sprungbewerb, hätte auch heuer gute Medaillenchancen gehabt. Daraus wird jetzt aber nichts, denn just ein Trainingssprung wurde ihr kürzlich zum Verhängnis. „Ich habe mir bei einem Sturz mehrmals den Knöchel gebrochen“, seufzt die Stroblerin, die mittlerweile operiert wurde.
Jetzt muss sie freilich einige Wochen pausieren, auf ihre große Leidenschaft verzichten. „Es ist noch unklar, wann und wie ich weiter fahren kann“, erzählt die 19-Jährige, für die es ein großer Rückschlag in ihrer Karriere ist. Erst vor einem Jahr ging sie auf ein College in die USA. Denn in Florida, laut Berner ein „Wasserskistaat“, konnte sie neben ihrem Sport auch ihr International Relations- und Jus-Studium beginnen. Fürs Lernen hat sie in den kommenden Wochen jetzt gezwungenermaßen mehr Zeit . . .
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.