Hat Argentinien das WM-Finale gegen Spanien etwa mit Absicht verloren? Etwaige Verschwörungstheorien hat Facundo Medina satt. Das bekam auch seine eigene Mutter zu spüren ...
Gegenüber „Ferné con Grego“ verriet der Innenverteidiger auf die Gerüchte angesprochen nun, dass sich sogar seine eigene Mutter an den Theorien beteiligte. „Ich habe zu ihr gesagt: Machst du da jetzt etwa auch mit? Hör doch auf mit dem Quatsch“, so Medina. „Ich habe zu ihr gesagt: ‘Du bist verrückt. Warum glaubst du, dass wir das absichtlich machen würden? Wir wollten doch genauso gewinnen wie alle anderen.“
Dass sich Argentinien der spanischen Nationalmannschaft in der Verlängerung geschlagen geben musste, sei nur mit der sportlichen Leistung zu erklären, die an dem Abend nicht an jene der Iberer herankam.
Zoff in der Kabine?
Nach dem verlorenen Finale waren Videos an die Öffentlichkeit geraten, die zeigen, wie Kapitän Lionel Messi seine Kollegen noch vor der Partie im Spielertunnel dazu anweist, „ruhig“ zu bleiben und „alles“ zu vergessen. Schnell machten Gerüchte die Runde, in der Kabine der „Albiceleste“ sei es zu Streitereien gekommen, erst deshalb hätten die Argentinier das Endspiel verloren. Nichts als Unsinn, so Medina.
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