Deutliche Worte der FIFA! Der Fußball-Weltverband hat Berichte über Anrufe von Gianni Infantino bei Donald Trump und dessen Kabinett zurückgewiesen.
„Der FIFA-Präsident hat in den vergangenen Tagen weder den Präsidenten der Vereinigten Staaten noch ein Mitglied seiner Regierung angerufen. Das ist frei erfunden“, heißt es vonseiten der FIFA. Damit bezieht man sich auf einen Bericht der englischen „Times“.
Suche nach Hilfe?
Die britische Tageszeitung hatte geschrieben, dass Infantino nach dem Scheitern seiner Investorenpläne und der wachsenden Kritik an seiner Amtsführung angeblich Hilfe bei Trump gesucht hat.
Die „Times“ bezog sich dabei auch auf einen Bericht des US-Boulevardblatts „New York Post“. Diese hatte unter anderem unter Verweis auf eine namentlich nicht genannte Quelle geschrieben, dass sich Infantino angesichts der Flut negativer Medienberichte „isoliert“ fühle. „Er sucht nach namhaften Verbündeten, die ihn öffentlich unterstützen.“
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