Im Martinsschlössl drehte sich alles um die allseits beliebte Weißweinsorte Nummer zwei im pannonischen Anbaugebiet.
Im Genussdorado Burgenland hat der Welschriesling einen hohen Stellenwert. Mit 940 Hektar Rebfläche ist er nach dem Grünen Veltliner unter den Weißweinsorten klar die Nummer zwei. Der typisch rot-goldene Welschriesling gilt als sehr eleganter Tropfen mit einer harmonischen Säurebalance. Mehr als 50 erlesene Kostproben standen beim Turnier der „Weinzwillinge“ Herbert Oschep und Andreas Liegenfeld im Martinsschlössl in Donnerskirchen zur Wahl.
Positives Resümee
100 Gäste stimmten ab. Von 24 Finalisten schafften es vier Spitzenwinzer – Wimmer, Sommer, Zehetbauer und Schuhmann – in die entscheidende Runde. Letzterer holte den Sieg nach Gols. Oscheps Resümee: „Ausgezeichnete Stimmung, herausragende Weine und gemeinsamer pannonischer Spirit für unsere Winzer – das Welschriesling-Turnier war ein voller Erfolg.“
„Attraktive Bühne bieten“
Großer Dank gilt „Mr. Welschriesling“, Franz Ackerl. „Er hat uns gefordert, endlich dieses Turnier wieder zu veranstalten“, so Oschep. Begeistert zeigte sich ebenso Liegenfeld: „Perfekter Weinevent! Gerade in herausfordernden Zeiten müssen wir unseren Winzern eine attraktive Bühne bieten.“
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