Schrecklicher Zwischenfall am Samstag bei einem Schießstand im Großraum Innsbruck: Beim Hantieren mit einer Waffe im Zuge eines Trainings schoss sich ein 51-jähriger Tiroler versehentlich ins eigene Bein. Der Verletzte wurde in die Klinik gebracht.
Ereignet hat sich der fatale Unfall am späten Samstagnachmittag in der näheren Umgebung von Innsbruck. Unter der Leitung eines 37-jährigen Deutschen war am Schießstand ein Training durchgeführt worden. Einem der sechs Teilnehmer, dem 51-jährigen Österreicher, passierte schließlich gegen 17.30 Uhr das folgenschwere Missgeschick.
Der 51-Jährige verletzte sich, indem er nach bisherigem Erkenntnisstand im Rahmen des Waffenhandlings versehentlich einen Schuss abgab und sich selbst traf.
Die Ermittler von der Polizei
Projektil traf Mann am Fuß
„Nach bisherigem Erkenntnisstand gab der Mann im Zuge des Waffenhandlings versehentlich einen Schuss ab“, heißt es vonseiten der Polizei. Das Projektil habe den 51-jährigen am Fuß getroffen.
Polizei nahm Ermittlungen auf
Anwesende leisteten sofort Erste Hilfe. Der Verletzte konnte schließlich noch privat in die Innsbrucker Klinik gebracht werden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen – auch um den genauen Hergang zu klären und herauszufinden, ob alle Sicherheitsvorschriften eingehalten worden sind.
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