Gianni Infantino schlägt verbal um sich! Der FIFA-Boss rechnet nach der XXL-WM in den USA, Mexiko und Kanada gnadenlos mit seinen Kritikern ab – und weist alle Vorwürfe gegen sich zurück.
„An diejenigen, die hinter ihren Stiften und Blättern, hinter ihren Bildschirmen sitzen und Hass und falsche Gerüchte verbreiten, möchte ich sagen: Während ihr euch im Hintergrund versteckt, stehen wir bei der FIFA an vorderster Front, organisieren, arbeiten hart und sorgen dafür, dass die beste Show der Welt stattfindet“, so Infantino in seinem 15-teiligen Instagram-Karussell-Beitrag.
Infantino schlägt seinen Kritikern zudem vor, „zu meditieren, zu beten oder ein Fußballspiel zu schauen“, anstatt ihre Energie mit Hass zu verschwenden. Was er damit meint? Offenbar den Fan-Ärger nach der Causa Balogun!
„Umstrittene‘ Schiedsrichterentscheidungen“
Infantino: „Tatsächlich sind ,umstrittene‘ Schiedsrichterentscheidungen oder ,seltsame‘ Disziplinarmaßnahmen – wie beispielsweise möglicherweise irrtümlich vergebene rote oder gelbe Karten oder anschließende Entscheidungen, Spieler in bestimmten Situationen nicht zu sperren – in einigen der größten Ligen weltweit an der Tagesordnung und werden allgemein akzeptiert.“
Infantino wies deshalb sämtliche Vorwürfe zurück und erklärte, die FIFA habe für „100 Prozent Sicherheit“ sowie „nur Freude und Glück“ gewährleistet: „Im Fußball geht es um Einheit, nicht um Spaltung. Fußball ist größer als Hass und Diskriminierung.“
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