Mit dem neuen Haupteingang und der modernen Postnarkose-Einheit setzt das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Das Millionenprojekt soll Abläufe verbessern und den Aufenthalt für Patient noch angenehmer gestalten.
„Das Planen im medizinischen Bereich ist die Königsklasse“, so Architekt Christian Halm, denn „viele logistische Herausforderungen mussten beachtet werden“, schließlich wurde das Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt bei laufendem Betrieb umgebaut.
Neuer Haupteingang und moderne Postnarkose
Nun erstrahlen der Haupteingang und die neue Postnarkose-Station in modernem Glanz. Seit 2024 wurde neben der viel befahrenen Völkermarkter Straße gebaut, erweitert und modernisiert. Rund 5,9 Millionen Euro kostete das Projekt, das mit Unterstützung des Kärntner Gesundheitsfonds realisiert wurde.
Mit der offiziellen Eröffnung des Neubaus – bestehend aus einem neuen Haupteingang, einer modernen Postnarkose-Einheit (PACU) im ersten Obergeschoss sowie neuen Mitarbeiter-Umkleiden und Sanitärbereichen im Untergeschoss – wurde das Elisabethinen-Krankenhaus nun deutlich erweitert und modernisiert.
Direkte Anbindung an den OP-Bereich
Durch den Neubau konnte auch die Anbindung an den OP-Bereich wesentlich verbessert werden. Die Postnarkose-Station ist nun direkt erreichbar, Wege wurden verkürzt und Abläufe in der postoperativen Betreuung optimiert. „Die Phase unmittelbar nach einer Operation ist besonders sensibel. Mit der neuen Postnarkose-Einheit können wir unsere Patienten noch gezielter überwachen und betreuen. Die kurzen Wege und die direkte Anbindung an den OP-Bereich verbessern vor allem die Sicherheit und Qualität der Versorgung“, erklärt Michael Zink, Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Projekts ist die neue Verkehrsführung. Der Autoverkehr wird nun direkt am Haupteingang vorbeigeleitet, sodass Patienten unmittelbar beim überdachten Eingangsbereich aussteigen.
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