Gute Vorzeichen

Die fünf Gründe für den Lustenauer Meistertitel

Vorarlberg
13.05.2026 07:55

Alle fiebern dem großen Showdown entgegen – mit einem Sieg über Amstetten ist Lustenau Meister und steigt auf. Die „Krone“ hat sich angeschaut, warum der Ländle-Klub die Rückkehr in die Bundesliga schaffen kann.

Für Lustenau geht es am Donnerstag um Alles oder Nichts. Die „Krone“ hat fünf Gründe gefunden, warum die Austria den Aufstieg schafft:

  • „Finale dahoam“: Das Spiel ist praktisch ausverkauft. Über 5000 Fans werden die Austria zum Sieg peitschen. Die „Heimmacht Lustenau“ hat in 13 Spielen 30 Punkte geholt, dabei neun Siege gefeiert und nur acht Gegentore kassiert.
Über 5000 Zuschauer werden die Lustenauer gegen Amstetten anpeitschen.
Über 5000 Zuschauer werden die Lustenauer gegen Amstetten anpeitschen.(Bild: GEPA)
  • Statistik: Nur einmal in diesem Jahrtausend wurde der Leader in der letzten Runde noch gestürzt. Das war 2023, als der GAK über den FC Dornbirn stolperte und noch von BW Linz überholt wurde.
Markus Mader und sein Team wissen, wie man in Entscheidungsspielen auftreten muss.
Markus Mader und sein Team wissen, wie man in Entscheidungsspielen auftreten muss.(Bild: GEPA)
  • Entscheidungsspiele: Im Vorjahr ging es für die Austria im letzten Spiel gegen Voitsberg um den Klassenerhalt. Im direkten Duell siegte man mit 3:0. Lustenau weiß, wie man Entscheidungsspiele bestreitet. Auch im ersten Bundesligajahr nach dem Wiederaufstieg schoss man Hartberg im letzten Spiel mit 5:1 ab. Damals ging es um die Qualifikationsspiele für die Conference League. Und 2021 gab es zum Schluss ein 4:4 in Lafnitz, wodurch man einen Sturz auf einen Abstiegsplatz verhinderte. Die letzte Niederlage in der Schlussrunde setzte es in der Saison 2020. Ein 1:3 – ausgerechnet gegen Amstetten.
  • Konkurrenz: Aufstiegsrivale St. Pölten hat Hertha Wels zu Gast. Der Liganeuling holte in den letzten zehn Runden 19 Punkte und ist damit die Nummer eins. Und unterlag im Frühjahr nur einmal auswärts beim 0:1 bei der Vienna.
  • Gegner: Am 19. Spieltag übernahm Amstetten die Tabellenführung. Seitdem holte man aber nur noch neun Punkte.
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