Der Bundesliga-Aufsteiger aus Lustenau ist zwar jetzt schon das Schlusslicht, was die Finanzkraft angeht, verstecken wollen sich die Grün-Weißen aber in der neuen Saison trotzdem nicht. Punkten kann der Ländle-Verein jedenfalls mit dem neuen Stadion – und mit sehr treuen Fans.
Vor zwei Jahren abgestiegen, nun wieder oben. Im dritten Anlauf will Austria Lustenau nun aber länger in der Bundesliga bleiben. Sportlich geht es einzig und allein darum, den Klassenerhalt zu schaffen. Mit einem Budget von sechs Millionen Euro ist man das Schlusslicht in Sachen Finanzkraft. „Es ist aber schon unser Anspruch, in der Liga mitzuspielen. Wir wollen uns nicht nur hinten hineinstellen, sondern durchaus offensiven Fußball bieten“, steckt Sportdirektor Dieter Alge die Ziele hoch. Allerdings verließen die Top-3-Torschützen der Meistersaison den Verein. So international die Mannschaft ist (Lustenau verzichtet auf den Österreicher-Topf), so regional ist der Trainer- und Betreuerstab. Man will ausschließlich mit Ländle-Knowhow in der Liga bestehen.
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