Ein brennendes Auto hat am Sonntagmittag auf der Schweizer Autobahn A1 bei Rheineck, kurz vor der Grenze nach Vorarlberg, für einen größeren Einsatz der Rettungskräfte und erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Gleich mehrere Meldungen gingen am Sonntag gegen11.20 Uhr wegen eines brennenden Fahrzeugs auf der A1 zwischen Rheineck und der Verzweigung Meggenhus bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei St. Gallen ein. Ein 50-jähriger Lenker des Pkws hatte zuvor bemerkt, dass mit seinem Wagen etwas nicht stimmte. Es gelang ihm, das Auto auf dem Pannenstreifen anzuhalten und sich rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit zu bringen.
Feuer war im Motorraum ausgebrochen
Als die ersten Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, stand der Wagen bereits lichterloh in Flammen. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits vom Motorraum auf den gesamten Innenraum des Fahrzeugs ausgebreitet. Die örtliche Feuerwehr, die mit zwölf Mann ausrückte, konnte den Brand zwar rasch unter Kontrolle bringen und löschen, am Auto entstand jedoch Totalschaden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei dürfte ein technischer Defekt die Ursache für das Feuer gewesen sein.
Für die Dauer der Lösch- und Bergungsarbeiten musste eine Fahrspur der Autobahn A1 komplett gesperrt werden. Dies führte im Sonntagsverkehr zu längeren Staus und Verkehrsbehinderungen.
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