Die öffentliche Grillzone in Pichling entwickelt sich heuer zum regelrechten Besuchermagneten. Doch mit dem großen Andrang kommen auch Probleme: Rauch, parkende Autos und Müll sorgen zunehmend für Diskussionen rund um das Areal neben dem Pichlinger See im Linzer Naherholungsgebiet.
Dichte Rauchschwaden über dem Pichlinger See, der Geruch von Grillfleisch in der Luft und jede Menge parkende Autos rund um das Areal: Die öffentliche Grillzone in Pichling sorgt wieder einmal für Gesprächsstoff. Bereits das dritte Wochenende in Folge wurde das eigens dafür vorgesehene Brutzelplatzl von hunderten Hobbygrillern genutzt – je nach Windrichtung zog der Rauch dabei bis zum See und in umliegende Wohngebiete. Zurück blieb zudem jede Menge Müll.
Grillzone mit Maß und Verantwortung nutzen
Natürlich ist das Grillen auf der Fläche ausdrücklich erlaubt – schließlich wurde der Bereich an der Bundestraße genau dafür geschaffen. Dennoch pochen Landwirte und Anrainer einmal mehr darauf, dass der öffentliche Grillplatz mit Maß und Verantwortung genutzt wird.
Vor allem wegen der anhaltenden Trockenheit und des teils kräftigen Windes sei besondere Vorsicht gefragt. Heiße Grillkohle oder Glutreste dürften keinesfalls achtlos entsorgt werden.
Fahrende Minderheiten nicht vor Ort
Ansprechpartner für das Einfordern von Rücksicht sind heuer nicht fahrende Minderheitengruppen, die in den vergangenen Jahren – oftmals auch vorschnell – mit Vorfällen rund um das Areal in Verbindung gebracht wurden. Denn diese befinden sich aktuell nicht am benachbarten Durchreiseplatz, stehen mit der starken Nutzung der Grillzone nicht in Zusammenhang.
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