Der neue Brötchengeber von Goalie Nik Polster heißt Nijmegen, Dritter der Vorsaison in der Eredivisie. Mit einem Spanier kämpft er dort um den Stammplatz, darf auch auf die Champions League hoffen. Dem WAC spült der Transfer eine stattliche Summe in die Kassa. Auf der Torhüterposition der Lavanttaler genießt nun Luki Gütlbauer vollstes Vertrauen. Die Suche nach einem Backup für ihn läuft bereits.
Die großartigen Paraden, die tollen Saves, mit denen er Sonntag zum „Vater“ des 1:1 gegen Salzburg geworden war – sie waren wie erwartet das „Abschiedsgeschenk“ des Nik Polster (24) an WAC. Noch in der Nacht verabschiedete er sich von einem Großteil der Mannschaft, gestern saß der gebürtige Wiener dann schon im Flieger ins holländische Nijmegen. Der 1900 gegründete Traditionsklub wartet zwar noch immer auf einen großen nationalen Titel (so setzte man bislang insgesamt fünf Cup-Finali in den Sand!), blickt aber immerhin auf den dritten Rang in der letzten Saison, die bislang beste Liga-Platzierung der Klubgeschichte zurück.
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