Einer der wohl blumigsten Tage des Jahres verbirgt eines der wichtigsten Themen der Welt: Mutterschaft. Denn ohne die vielen Mamas wäre wohl vieles nicht möglich. Gedanken von zwei Kärntner Jungmamas zum Muttertag...
„Für mich ist es ein Tag, wie jeder andere“, muss ich als Zweifach-Mama zugeben. Ich werde mit etwas Glück erst nach 6 Uhr geweckt und verbringe den Sonntag, genau wie jeden anderen Sonntag, mit meiner Familie. Meine Mama wohnt nur einige Schritte entfernt, deswegen wird gemeinsam gefrühstückt, auch, wie jeden Sonntag. Weil es sich so gehört, gibt‘s auch Blumen. Zumindest für sie, denn ich verzichte freiwillig auf den Trubel dieses Tages.
Ganz im Gegenteil, ist der Muttertag für mich ein kommerzieller Tag, geschaffen für Blumen- und Schokoladenhändler, weniger für uns Mütter, die jeden Tag zwischen Kindererziehung, Haushaltsorganisation und Erwerbsarbeit Großes leisten. Und das tun Mütter– seit Anbeginn der Zeit und noch dazu leise und unaufgeregt.
Am Muttertag wird die Oma gefeiert
Ein bisschen anderes sieht es für Jungmama Anna aus St. Kanzian aus. Gemeinsam mit ihren Geschwistern wird heute, Sonntag, ihre Mama Maria gefeiert. „Wir machen traditionell ein gemeinsames Frühstück, dann bekommt unsere Mama noch Blumen und wir verbringen den Tag gemeinsam“, erzählt sie. Seit etwas mehr als einem Jahr feiert auch Annas Sohn Simon mit.
Der kleine Mann ist sowieso ein Oma-Fan und verbringt regelmäßig Zeit mit Maria. Für Anna ist es der zweite Muttertag, den sie nun nicht nur als Tochter, sondern auch als Mama erleben darf: „Trotzdem steht meine Mama im Fokus.“ Ob ihre eigene Mutterschaft den Tag für die verändert hat? „Ich finde es schön, dass es diesen Tag gibt, um Mütter und ihre Verdienste zu feiern. Um mich selbst, geht es mir dabei aber nicht. Meiner Mama bin ich aber sehr dankbar und will das auch zeigen!“
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