Volle Kellergassen, Hochbetrieb bei mehr als 50 Winzern und Besucher aus dem In- und Ausland: Der 13. Weinfrühling sorgt im Südburgenland für Rekordstimmung.
Der 13. Weinfrühling hat das Südburgenland regelrecht gestürmt. Tausende Weinliebhaber pilgerten gestern und heute durch die Kellergassen von Rechnitz über den Eisenberg und Dt. Schützen bis ins Pinkatal und sorgten für Rekordstimmung, freut sich Thomas Schreiner, Obmann der Weinidylle Südburgenland.






Mehr als 50 Winzer öffneten dabei auch heuer wieder ihre Betriebe und schenkten aus, was die Region ausmacht: kräftige Rotweine, spritzige Weißweine und fruchtigen Uhudler.
Weintrophy als krönender Auftakt
Der Auftakt machte die Wein-Trophy im Kastell Stegersbach. Unter der Leitung von Wein-Burgenland-Geschäftsführer Christian Zechmeister wurden die besten Weine prämiert. Der Sieg in der Kategorie „Welschriesling Klassik“ ging ans Weingut Tallian aus Rechnitz, das Weingut Willi Dorner aus Eisenberg holte Platz 1 in der Kategorie „Welschriesling Eisenberg DAC“. Beim Blaufränkisch setzte sich das Weingut Krutzler aus Dt. Schützen in der Kategorie Klassik durch. Mit dem besten Reserve beziehungsweise Orts- und Riedenwein überzeugte das Weingut Rosner-Unger. Die Müller-Thurgau-Auslese vom Weingut Wallner aus Dt. Schützen wurde als bester Süßwein ausgezeichnet.
Volle Fahrzeuge, enge Straßen, Dauerbetrieb und dazu die Hügel des Südburgenlands: Viel anspruchsvoller hätte der erste Einsatz für die neuen Elektrobusse der Verkehrsbetriebe Burgenland (VBB) kaum sein können. Beim Weinfrühling mussten die drei 20-Sitzer zeigen, ob sie dem Alltag im Regionalverkehr gewachsen sind.
Das Fazit: „Wir sind sehr zufrieden. Die Busse haben den ganzen Tag durchgehalten – ohne nachladen zu müssen“, heißt es von den VBB. Gerade die vielen Höhenmeter hätten gezeigt, dass die Technik funktioniert. Denn beim Bergabfahren gewinnen die Fahrzeuge Energie zurück. Mit ihrer 111-kWh-Batterie kommen die Busse je nach Strecke auf eine Reichweite von 200 bis 300 Kilometern. Gefordert waren die Neuzugänge jedenfalls von der ersten Minute an: Viele Fahrgäste, kaum Standzeiten und ständig wechselnde Belastung – genau jener Alltag also, an dem neue Fahrzeuge gemessen werden.
„Jetzt geht es darum, die Busse dort einzusetzen, wo sie täglich funktionieren müssen“, sagt VBB-Geschäftsführer Wolfgang Werderits. Schon demnächst starten sie im regulären Betrieb und werden auf der Linie B27 zwischen Jennersdorf und Güssing, auf der B4 zwischen Markt Allhau und Pinkafeld sowie auf der Linie B3 zwischen Stegersbach und Rudersdorf unterwegs sein.
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