Ab sofort kann man im Kino wieder in die Welt der Haute Couture eintauchen – die „Krone“ hat alle Backstage-Infos zum Blockbuster „Der Teufel trägt Prada 2“ mit Anne Hathaway und Meryl Streep.
Spitze Zungen, rote Teppiche und vor allem glamouröse Outfits: Auf den Kinoblockbuster „Der Teufel trägt Prada 2“ haben die Fans des Originals schon lange gewartet. Jetzt ist der Streifen mit Anne Hathaway, Meryl Streep, Stanley Tucci und Emily Blunt in den Hauptrollen endlich im Kino zu sehen.
Im Hintergrund war dafür natürlich viel Arbeit nötig, vor allem in der Kostümabteilung: Alleine Hathaway durchläuft im Film 47 Outfit-Wechsel, Co-Star Streep kommt immerhin noch auf 28. Unzählige Luxus-Modemarken boten an, die Schauspielerinnen auszustatten. Glück dabei hatten etwa Marken wie Valentino, Jean Paul Gaultier, Chanel, Fendi, Dolce & Gabbana, Louis Vuitton, Gucci, Armani und natürlich Prada.
Das Set des fiktiven Modemagazins „Runway“ wurde achtmal so groß gebaut wie im Originalfilm und nahm sich die Räume der „Vogue“ zum Vorbild. Für eine Szene in einer Luxusvilla wurde Superstar Billy Joels 26-Hektar-Anwesen auf Long Island zum Drehort. Szenen, die die Mailänder Fashion Week darstellen sollen, wurden vor Ort, etwa in der Villa Arconati, im Palazzo Parigi oder der berühmten Galleria Vittorio Emanuele II. gedreht.
Doch manche Türen blieben auch für die „Teufel trägt Prada“-Crew verschlossen: Eine Sequenz bei einem Mode-Dinner, das im Film direkt vor Leonardo da Vincis ikonischem Gemälde „Das letzte Abendmahl“ abgehalten wird, konnte nicht am Originalschauplatz gedreht werden. Die nötige Beleuchtung hätte das Werk beschädigt. Doch Geld spielte bei diesem 150-Millionen-Dollar-Film keine Rolle: Es wurde kurzerhand ein Team von italienischen Malern engagiert, um das Kunstwerk nachzubilden.
Neu in der Fortsetzung mit dabei ist „Bridgerton“-Star Simone Ashley, die sich im Interview mit der „Krone“ begeistert von der Produktion zeigt: „Es war unglaublich, in all diese Kleidung schlüpfen zu dürfen!“
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